Wie Technologie die Art und Weise beeinflusst, wie Mitarbeiter am Arbeitsplatz ihren Beitrag leisten
In Teams, deren Mitglieder über verschiedene geografische Standorte verteilt sind, ist der Einsatz von Technologie für effizientes Arbeiten und den Austausch unvermeidlich und in der Tat von Vorteil. In Ermangelung persönlicher Interaktionen sind E-Mail, Instant-Chat und Software für virtuelle Besprechungen für internationale Kommunikation unverzichtbar.
Künstliche Intelligenz (KI) erweitert die Art und Weise, wie Menschen kommunizieren, um weitere Dimensionen – vom Verfassen von E-Mails über das Übersetzen von Dokumenten bis hin zur Vorbereitung von Präsentationen.
Häufig finden diese Interaktionen zwischen Personen statt, die keine gemeinsame Muttersprache haben, was der Art und den Gründen für den Einsatz von Technologie zur Kommunikation eine zusätzliche Dimension der Inklusion verleiht. Der Einsatz von KI kann unbeabsichtigt aufzeigen, wo Schwachstellen der Mitarbeiter liegen und welche Hindernisse sie zu überwinden versuchen.
In diesem Bericht untersuchen wir die Antworten von Mitarbeitern großer, multinationaler Unternehmen darauf, wie sie Technologie nutzen, welche Erfahrungen sie mit Inklusion machen und wie sie Sprache am Arbeitsplatz einsetzen.
Wir haben festgestellt, dass Sprache nach wie vor eine der am wenigsten sichtbaren, aber einflussreichsten Dimensionen der Inklusion am Arbeitsplatz ist. Darüber hinaus deuten die Daten darauf hin, dass KI diese Herausforderung zwar nicht verursacht, aber verändert, wie Mitarbeiter sie bewältigen.
Dies eröffnet Personalverantwortlichen und Führungskräften im Personalbereich eine neue Perspektive auf Sprache und Inklusion als zwei Komponenten ihrer Strategie zur digitalen Transformation.